Für das laufende Geschäftsjahr peilt Stabilus nun einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro an und damit das obere Ende der bisherigen Bandbreite. Die bereinigte operative Marge (Ebit-Marge) soll mit 13 Prozent das untere Ende der zuvor anvisierten Spanne erreichen. Im Gegensatz zum Vorjahr sei das laufende Geschäftsjahr negativ beeinflusst durch Währungseffekte im operativen Ergebnis, vor allem zwischen dem mexikanischen Peso und US-Dollar. Diese Effekte verringerten die bereinigte Ebit-Marge.
Im dritten Quartal stieg der Umsatz um gut 13 Prozent auf 306,5 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Montag in Koblenz mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit etwas weniger gerechnet. Vor Zinsen, Steuern und Sonderposten stieg das Ergebnis um 10,6 Prozent auf 41,9 Millionen Euro. Die entsprechende Marge ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 14 auf 13,7 Prozent zurück. Unter dem Strich erzielte Stabilus einen Gewinn von 21,7 Millionen Euro nach 24,3 Millionen ein Jahr zuvor. Das Unternehmen begründete dies vor allem mit negativen Währungseffekten./mne/