Das Angebot der Computerspiele- und Videospiele-Branche ist so gross wie nie. Die Ausstellerzahl hat sich von 1135 auf 1227 aus 63 Staaten erhöht. Die Ausstellungsfläche ist um 10 000 auf 230 000 Quadratmeter gestiegen. Firmen wie Nintendo, Ubisoft, Netease oder Tencent präsentieren sich auf dem Branchentreff. Auch die Streamingdienste Netflix , Disney +, Crunchyroll und Amazon Prime sind dabei. Als Gäste aus der Politik werden NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwartet. Bereits am Dienstagabend stand eine Eröffnungsshow auf dem Programm.

Die deutsche Computerspielbranche hat rund 13 000 Beschäftigte. Der Markt wird von ausländischen Anbietern dominiert: Die deutschen Unternehmen kommen mit Spielen und Hardware auf einen Anteil von etwa vier Prozent./wdw/DP/men