Südkorea bezog vor Beginn des Iran-Kriegs rund zwei Drittel seines Rohölbedarfs über die Strasse von Hormus. Die exportorientierte Volkswirtschaft ist aufgrund ihres hohen Energiebedarfs besonders hart von den derzeitigen Versorgungsengpässen betroffen. Bereits Mitte März hatte die Regierung beschlossen, Teile der strategischen Ölreserven freizugeben, um kurzfristige Lieferstörungen abzufedern./fkr/DP/zb
(AWP)
