«Die Zahlen und Aussagen in der Studie basieren auf ungeeigneten und intransparenten Datenquellen», schreibt Swatch. Die Methodik sei fragwürdig und die Ergebnisse für die Marken von Swatch «höchst ungenau». Ausserdem weist Swatch auf mögliche Interessenkonflikte hin.
Die Zahlen und Schlussfolgerungen zu Umsatz, Absatzmenge, durchschnittlichem Verkaufspreis, Marktanteilen und Ranking seien unbrauchbar, so das Fazit. «Gelegentlich enthält die Studie sogar diffamierende und potenziell schädigende Aussagen.»
Der Bericht von Morgan Stanley und LuxeConsult sprach von einem sinkenden Marktanteil der Swatch Group. Zudem wurde Longines als Swatchs «Sorgenkind» bezeichnet, mit Verweis auf häufige Managementwechsel und die Abhängigkeit von China.
ls/
(AWP)

