2024 hatte Aellig 3,22 Millionen zugesprochen bekommen. Allerdings hatte Aellig den CEO-Posten erst Mitte Mai 2024 angetreten, davor war er Finanzchef.

Die Entschädigung für die gesamte Konzernleitung sank dagegen auf 15,98 Millionen Franken. 2024 waren es 16,66 Millionen Franken gewesen. Allerdings hatte es damals eine Reihe von Wechseln in der Konzernleitung gegeben.

Im Verwaltungsrat wurde Präsident Rolf Dörig im vergangenen Jahr wie bereits im Jahr davor mit 1,20 Millionen Franken für seine Dienste entschädigt. Der gesamte Verwaltungsrat erhielt 3,57 Millionen Franken und damit in etwa gleich viel wie im Vorjahr.

jb/rw

(AWP)