Mit diesem Flug wolle die Swiss einen Betrag leisten, um den Betroffenen in der schwierigen Situation zu helfen, teilte die Swiss mit. Mit diesem Flug soll vor allem gestrandeten Schweizer Reisenden die Rückkehr aus dem Krisengebiet ermöglicht werden. Maskat gehört nicht zu den regulären Destinationen der Fluggesellschaft.

An Bord kommen gemäss Communiqué Fluggäste, die bereits ein Swiss-Ticket besitzen, aber die Rückreise aufgrund der aktuellen Situation nicht antreten konnten.

Weitere Schweizer Staatsbürger, die sich beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit Aufenthaltsort Oman registriert haben, würden noch am Mittwochmorgen Angaben zur entsprechenden Buchungshotline erhalten.

Enge Abstimmung mit dem EDA

Der Flug erfolgt in enger Abstimmung zwischen der Swiss und dem EDA, wie auch das Aussendepartement bestätigte. Es handle sich aber nicht um einen subventionierten Evakuierungsflug, sondern um einen eigenständigen Einsatz der Fluggesellschaft.

Unabhängig von diesem Sondereinsatz werde die Lage in den Golfstaaten laufend überprüft, heisst es von Seiten der Swiss weiter. Es werde fortlaufend evaluiert, wann und unter welchen Bedingungen einzelne Flugdestinationen wieder aufgenommen werden könnten.

Rund 4800 Schweizer Reisende sassen am Dienstag nach der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran im Nahen Osten fest. Auf der Plattform «Travel Admin» können sich gemäss dem EDA gestrandete Schweizer Reisende für einen Flug anmelden.

(AWP)