Dabei konnten trotz Winterwetters fast 99 Prozent der Flüge wie geplant durchgeführt werden, wie die Swiss am Mittwoch mitteilte. Der Betrieb sei unter anderem durch Schneefall, starke Winde sowie notwendige Enteisungen der Flugzeuge erschwert worden.
Die Weihnachts- und Neujahrszeit gehört gemäss Swiss zu den intensivsten Reiseperioden des Jahres. Neben der Sommerreisezeit und den Osterferien sei diese Phase jeweils besonders anspruchsvoll für den Flugbetrieb.
Verbesserte Pünktlichkeit
Gleichzeitig habe sich die Pünktlichkeit im Vergleich zum Vorjahr klar verbessert. So starteten 67,3 Prozent der Swiss-Flüge pünktlich, was einer Verbesserung um 8,5 Prozentpunkte entspricht.
Auch bei den Ankünften verzeichnete die Swiss Fortschritte: Der Anteil der Flüge mit einer Verspätung von mehr als 30 Minuten ging auf 15,5 Prozent zurück. Das entspricht einer Reduktion um 6,7 Prozentpunkte.
Weniger Annullierungen
Auch bei den Annullierungen zeigte sich die Swiss verbessert. Die Flugplanstabilität habe 98,9 Prozent betragen, was einer Verbesserung um 2,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr entspreche. Dennoch seien über die Festtage einzelne Flüge gestrichen worden.
Die Annullierungen seien insbesondere auf starke Winde und Schneefälle an europäischen Flughäfen sowie an der US-Ostküste zurückzuführen, teilte die Swiss weiter mit. Am 26. Dezember habe die Airline in New York drei von vier geplanten Flügen wegen eines Wintersturms annullieren müssen.
jl/hr
(AWP)
