Der KI-Assistent basiere auf der sogenannten Swiss AI Platform des Telekomriesen, heisst in einem Communiqué vom Mittwoch. Sämtliche Daten würden ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren verarbeitet und gespeichert.

Das Angebot nutzt derzeit unverändert das Open-Source-Modell «GPT OSS 120b» des US-KI-Unternehmens OpenAI. Künftig sollen weitere Open-Source-Modelle hinzukommen, etwa das offene Schweizer Sprachmodell von Apertus.

Die Einführung des KI-Assistenten sei niedrigschwellig angelegt, hiess es von Swisscom. Unternehmen sollen die Lösung ohne aufwendige IT-Projekte implementieren, relevante Dokumente hochladen und den Chatbot in wenigen Schritten konfigurieren können. Die Nutzung erfolge im Self-Service-Modell und setze kein technisches Spezialwissen voraus.

Angeboten werden drei Paket für unterschiedliche Unternehmensgrössen: Essential für 149 Franken pro Monat (10 Nutzer), Professional für 399 Franken (40 Nutzer) und Premium für 799 Franken (100 Nutzer). Grössere Unternehmen können indviuelle Bedingungen mit Swisscom aushandeln. Eine kostenlose Testversion ermögliche es, den Chatbot im eigenen Arbeitskontext zu erproben.

yz/to

(AWP)