Lanciert wird das Programm laut den Angaben im Mais-, Soja-, Getreide- und Sonnenblumenanbau in Lateinamerika und Europa. Später sollen die Mykorrhiza-Produkte in weiteren Märkten angeboten werden. Dabei handelt es sich um natürliche Pilzpräparate, die Nutzpflanzen unterstützen, Nährstoffe besser aufzunehmen. Das habe den Vorteil, den Einsatz von Düngemitteln zu reduzieren und helfe den Pflanzen, den Trockenstress besser zu überstehen.
Die biologische Lösung steigere den Ernteertrag, mache Pflanzen widerstandsfähiger und verbessere die Gesundheit der Böden, hiess es weiter. Der Einsatz der Mykorrhiza-Produkte könne mit einem CO2-Zertifikatsprogramm verbunden werden, womit sich den Landwirten eine zusätzliche Einnahmequelle biete.
mk/hr
(AWP)
