Ziel der Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung fortschrittlicher Softwarelösungen für die Modellierung und Optimierung von Projekten im Bereich erneuerbarer Energien, Mikronetzen und dezentralen Energiequellen (DERs). Finanzielle Details wurden in einer Mitteilung vom Dienstag nicht genannt.

Mit der Investition will ABB Kunden dabei unterstützen, komplexe Energieprojekte effizienter zu planen und Kosten sowie CO2-Emissionen frühzeitig zu bewerten. Die Gridcog-Plattform ermögliche schnelle Szenario-Modellierungen und Simulationen, um Geschäftsmodelle für die Energiewende über verschiedene Märkte und Technologien hinweg zu vergleichen.

Die Investition erfolgt über ABB Electrification Ventures. Unterstützt wird die Finanzierungsrunde dabei von Axpo, DNV und Verbund Ventures. Bestehende Anteilseigner wie Albion und die Clean Energy Finance Corporation bleiben beteiligt.

Damit unterstreicht ABB sein Engagement, ein «Ökosystem innovativer Partner» für nachhaltige und digitale Energielösungen aufzubauen. Seit 2021 hat ABB Electrification Ventures über 110 Millionen US-Dollar in 16 Start-ups investiert. Konzernweit hat ABB Ventures seit 2010 rund 500 Millionen Dollar in Jungunternehmen investiert.

(AWP)