Nationalspieler Manuel Akanji (30) trumpft in den USA mit der Schweizer Nati gross auf. Da erreicht ihn aus seiner Heimat eine gute Nachricht: Sein 8-Millionen-Franken-Projekt ist von der Stadt Winterthur bewilligt worden, nur die Baufreigabe steht noch aus.
Schon im Januar 2026 wurde bekannt, dass der Fussballer in seine Heimatstadt Winterthur investieren will. Der Inter-Mailand-Spieler plant in Winterthur-Seen ein Mehrfamilienhausprojekt. Nun steht der Baustart unmittelbar bevor, wie der «Landbote» berichtet.
Noch im Juli sollen die Abbrucharbeiten beginnen, frühestens Ende 2027 können dann die ersten Parteien einziehen.
Das Appartementhaus mit 28 Mietwohnungen soll an der Tösstalstrasse entstehen. Dort stand seit 45 Jahren das Restaurant Freieck, das Betreiberpaar gab dieses im Dezember 2024 auf. Das Grundsthttps://www.blick.ch/wirtschaft/nati-star-erhaelt-gruenes-licht-fuer-8-millionen-projekt-jetzt-darf-manuel-akanji-28-mietwohnungen-bauen-id22089979.htmlück ging für 3,9 Millionen Franken an die Akanjis.
Hinter dem Bauprojekt steht die Firma von Akanjis Vater, Abimbola Akanji (63). Der Nati-Star ist Verwaltungsratspräsident der Aktiengesellschaft, seine Frau Melanie (34) ist auch im Verwaltungsrat mit dabei. Der Multimillionär ist daran, einen Teil seines Vermögens in seine Heimat zu investieren. Die «Bilanz» schätzt sein Vermögen auf 20 bis 50 Millionen Franken.
Akanji ist nicht der erste Nati-Star, der in seiner Heimat investiert. Andere aktuelle und frühere Nationalspieler haben auch ihr Vermögen mit Liegenschaften angehäuft. Nationaltrainer Murat Yakin (51) investiert als «Hobby» in Immobilien, vor allem in seiner Heimat im Grossraum Basel.
D. C.-United-Verteidiger Silvan Hefti (27) erwarb schon mit 21 Jahren ein Mehrfamilienhaus in St. Gallen. Mittelfeldspieler Djibril Sow (29) rief vor drei Jahren die Immobilienfirma Sow Operations in Luzern ins Leben, und YB-Legende Marco Wölfli (43) stieg bereits 2021 bei der Adlatus Immobilien AG ein.
Dieser Artikel erschien zuerst bei blick.ch
