Der Bauzulieferer Arbonia wird als Mieter jedoch weiterhin am Standort präsent bleiben. Mit der Transaktion setze das Unternehmen die bereits kommunizierte Strategie zur Veräusserung nicht mehr betriebsnotwendiger Immobilien um, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.
Es seien mehrere Liegenschaften identifiziert worden, die wegen betrieblicher Optimierungen nicht mehr benötigt würden. Das ehemalige Corporate Center in Arbon, das heute an Dritte sowie an Arbonia vermietet sei, bilde den ersten wesentlichen Schritt dieser Entwicklung.
Nach nahezu 20 Jahren Nutzung seit der Errichtung des damaligen Corporate Centers im Jahr 2007 wurde dieses nun verkauft. Damit werde die finanzielle Flexibilität «weiter gestärkt», so Arbonia.
Das Unternehmen bleibt jedoch am Standort präsent und wird die heutigen Büroflächen weiterhin als Mieterin nutzen. Es sei ein Mietvertrag über fünf Jahre mit einer einseitigen Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre abgeschlossen worden. Die Transaktion führe künftig zu höheren Mietaufwendungen, setze jedoch gleichzeitig erhebliche liquide Mittel frei.
Anlässlich der Halbjahresergebnissen hatte Arbonia bereits kommuniziert, dass für die Liegenschaft ein Kaufangebot vorliege.
(AWP)

