Dabei geht es um eine Summe von ‌50 Millionen Pfund, die ‌einige Mitglieder ​des Yew Tree-Konsortiums bereitstellten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Aston Martin leidet unter den US-Zöllen auf Importfahrzeuge und der ‌Marktschwäche in China. Als Reaktion hat das Unternehmen seine Investitionspläne zusammengestrichen und sich von ​einem Fünftel seiner Belegschaft getrennt.

Der ​Verlust sank auf ​56,9 Millionen Pfund von 64,5 Millionen Pfund im ‌Vorjahr. Erste Erfolge des Sparprogramms seien sichtbar, schrieb Harry Martin, Analyst bei ​der ​Investmentbank Bernstein. So sei ⁠das Betriebsergebnis besser ausgefallen ​als erwartet, nicht ⁠zuletzt deswegen, weil mehr als ‌100 Exemplare des Supersportwagens Valhalla ausgeliefert worden seien.

(Reuters)