Die Partner wollen mit Bildungs- und Trainingsinitiativen die Einführung KI-gestützter digitaler und computergestützter Pathologie beschleunigen und die Biomarker-Testung bei Brust- und Lungenkrebs verbessern.
Die Briten sprechen in einer Medienmitteilung vom Montag von einer ersten regionalen Kooperation dieser Art in Asien. Hintergrund sei die hohe Zahl von Krebsfällen in der Region: Fast die Hälfte aller weltweiten Brustkrebsfälle und mehr als 60 Prozent der neuen Lungenkrebsdiagnosen entfallen den Angaben zufolge auf Asien.
Mit der Zusammenarbeit sollen insbesondere Wissens- und Anwendungslücken bei KI-gestützter Pathologie geschlossen werden. Bisher schätze sich nur ein kleiner Teil der Ärzte als gut mit modernen Pathologie-Technologien vertraut ein. Zudem sei der Einsatz computergestützter Pathologie-Tests im klinischen Alltag bislang gering.
(AWP)

