⁠Das Unternehmen rechnet für 2026 nun mit Erlösen zwischen 1,6 ‌und 1,9 Milliarden Euro, ‌wie BioNTech am Dienstag ​in Mainz mitteilte. Zuvor hatte die Spanne bei 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro gelegen. Als Gründe nannte der Konzern neben der weltweit ‌geringeren Nachfrage auch die Nutzung bestehender Impfstoffbestände in Deutschland sowie verschobene Meilensteinzahlungen aus einem Forschungsprogramm.

Im abgelaufenen ​zweiten Quartal brach der Umsatz ​auf 105,6 Millionen Euro ein, ​nach 260,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem ‌Strich stand ein Nettoverlust von knapp 821 Millionen Euro nach einem Minus von knapp 387 Millionen ​vor ​Jahresfrist. BioNTech tritt ⁠nun bei den Ausgaben auf ​die Bremse: Die ⁠bereinigten Forschungs- und Entwicklungskosten sollen im Gesamtjahr ‌bei 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro liegen, nachdem zuvor bis zu 2,5 ‌Milliarden Euro veranschlagt worden waren.

(Reuters)