Der Münchner Autobauer BMW stellt sich auf anhaltenden Gegenwind durch Zölle und einen schwächeren Gebrauchtwagenmarkt ein. Dazu komme der schwache chinesische Markt. Der Vorsteuergewinn werde im laufenden Jahr moderat sinken, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die für BMW wichtige Gewinnmarge im Autogeschäft werde bei vier bis sechs Prozent liegen.
2025 war die Gewinnmarge um einen Prozentpunkt auf 5,3 Prozent zurückgegangen. Der Vorsteuergewinn des Konzerns schurmpfte um 6,7 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro, unter dem Strich blieben mit 7,45 Milliarden Euro drei Prozent weniger Gewinn übrig. Der Umsatz sank um 6,3 Prozent auf 133,45 Milliarden Euro und damit stärker als von dem Unternehmen befragte Analysten vorhergesagt hatten. (Bericht von Christina Amann, redigiert von Sabine Wollrab. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter Berlin.Newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder Frankfurt.Newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)

