Das zu gleichen Teilen geführte Unternehmen wird nach Zustimmung der Kartellbehörden voraussichtlich Mitte 2026 den Betrieb aufnehmen, wie die beiden Konzerne am Montag mitteilten. Das Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in Pune soll sich auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von E-Achsen und E-Motoren für den indischen Markt konzentrieren. Ziel sei es, den Kunden innovative globale Lösungen anzubieten, die vor Ort in Indien gefertigt werden.
Bosch hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert. «Für uns ist die Elektromobilität ein zentrales Zukunftsfeld, wir investieren konsequent in die gesamte Wertschöpfungskette – von Halbleitern bis hin zu kompletten Achsantrieben», erklärte Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn.
(Reuters)

