Im ersten Geschäftsquartal sank vorläufigen Berechnungen zufolge der Umsatz auf 467 Millionen Euro, nach 490 Millionen ein Jahr zuvor. Das operative Ergebnis (Ebita) sackte von 35 auf 8 Millionen Euro. Carl Zeiss Meditec machte für die verhaltene Entwicklung erhebliche negative Währungseffekte verantwortlich. Zudem habe der Konzern - wie bereits angekündigt - Umsatz bei einer bifokalen Intraokularlinse in China eingebüsst. Belastend hinzu komme ein zunehmend schwächeres Investitionsumfeld in der Region Americas sowie die «Kalenderverschiebung der Wintersaison für refraktive Behandlungen in China rund um das chinesische Neujahrsfest». Obendrein sei das Vorjahresquartal durch aussergewöhnlich starke Auslieferungen von Geräten geprägt gewesen.
Den endgültigen Quartalsbericht wird der Konzern am 12. Februar präsentieren.
(AWP)
