⁠Das teilte die Börsenaufsicht China Securities Regulatory ⁠Commission (CSRC) mit. Damit ist der Weg für eine Notierung ‌des Billigversenders frei, nachdem Versuche in ‌New York und ​London gescheitert waren.

Shein hat ein Jahr lang auf das grüne Licht aus Peking gewartet, der Fall wurde einem Insider zufolge von den ‌höchsten Ebenen der regierenden Kommunistischen Partei Chinas geprüft. Die Führung in Peking sei besorgt, dass das ​Unternehmen nach einem Skandal um Sexpuppen ​in Frankreich und Berichten ​über schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferern in China weitere Peinlichkeiten verursachen ‌könnte, sagte der Insider.

Shein könnte bei dem Börsengang eine Bewertung von 40 bis 50 Milliarden ​Dollar ​anstreben, so der ⁠Insider. Im E-Commerce-Boom der Corona-Jahre waren ​2022 Bewertungen bis ⁠zu 100 Milliarden Dollar genannt worden. Im ‌Mai 2023 hatte eine Finanzierungsrunde einen Unternehmenswert von 66 Milliarden Dollar ergeben.

(Reuters)