Darauf deuteten Einschätzungen der US-Geheimdienste hin, berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf drei Insider. Demnach plane China die Lieferung von schultergestützten Flugabwehrraketen, sogenannten Manpads.
Es gebe zudem Anzeichen dafür, dass China versuche, die Lieferungen über Drittländer zu leiten, um ihre Herkunft zu verschleiern. Das US-Aussenministerium, das US-Präsidialamt und die chinesische Botschaft in Washington reagieren zunächst nicht auf Anfragen.
Der Iran und die USA könnten einem Medienbericht zufolge bereits am Samstag in Pakistan direkte Verhandlungen aufnehmen. Voraussetzung sei, dass die USA die Vorbedingungen des Irans akzeptierten, meldet die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim.
Zuvor werde sich die iranische Delegation am Samstagmorgen mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif treffen. Der Iran sei zu einer Einigung bereit, wenn Washington ein echtes Abkommen anbiete und dem Iran seine Rechte zugestehe, sagte der iranische Delegationsleiter Mohammed Baqer Qalibaf. US-Präsident Donald Trump reagiert auf sozialen Medien scharf. «Die Iraner scheinen nicht zu begreifen, dass sie keine Karten haben, ausser der kurzfristigen Erpressung der Welt durch die Nutzung internationaler Wasserstrassen. Der einzige Grund, warum sie heute noch leben, ist, um zu verhandeln!», schreibt er.
(Reuters)

