Im vierten Quartal brach das operative Ergebnis von Coca Cola um 32 Prozent ​auf 1,98 Milliarden Dollar ‌ein, wie der Limonadenkonzern ‌am Dienstag mitteilte. Als Grund nannte das Unternehmen eine schwächere Nachfrage in Nordamerika und Asien.

Auf Jahressicht stieg der operative ⁠Gewinn jedoch um 38 Prozent auf 13,24 Milliarden Dollar. Coca-Cola hatte zuletzt die Preise erhöht, ​um gestiegene Kosten auszugleichen, während ‌Verbraucher wegen der Inflation ‍zunehmend zu günstigeren Alternativen greifen. Für das laufende ​Jahr stellte der Vorstand ein organisches Umsatzwachstum von vier bis fünf Prozent in Aussicht.

Das ‌Management verwies auf ⁠ein effektives Kostenmanagement. Die Anleger ‌blieben indes skeptisch: Die Papiere gaben im vorbörslichen US-Handel ‍um rund drei Prozent nach. 

(Reuters)