Im frühen Handel hatte der plötzliche Sprung der Ölpreise noch für stärkere Bewegungen gesorgt. Danach setzte eine gewisse Beruhigung ein, was sich auch auf den Devisenmarkt auswirkte.

Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich kaum von der Stelle. Am Nachmittag pendelte es in einer engen Spanne um die Marke von 0,7786. Noch in der Nacht hatte der «Greenback» die Marke von 78 Rappen übertroffen. Auch der Euro hat merklich angezogen und kostet aktuell 1,1586 US-Dollar.

Zum Schweizer Franken hat sich der Euro mit 0,9021 wieder etwas deutlicher von der Marke von 90 Rappen abgesetzt. Diese war gerade im frühen Handel immer wieder mal durchbrochen worden.

Die Schweizerische Nationalbank wollte auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AWP keinen Kommentar zur jüngsten Frankenstärke abgeben. In der Vorwoche hatten die Währungshüter immer wieder mal verbal interveniert.

(AWP)