Derzeit droht Trump mit völliger Zerstörung von Brücken und Kraftwerken, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Strasse von Hormus öffnet.
Im Tagesverlauf stehen noch einige Konjunkturdaten auf der Agenda, die angesichts des Krieges aber in den Hintergrund rücken. Zum Ende der Woche hin dürften aber insbesondere US-Inflationszahlen für Aufmerksamkeit sorgen.
Der Euro hat zum US-Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1,1536 nach 1,1553 am Vorabend gehandelt. Damit hat er sich laut Helaba nicht nachhaltig von seiner Schwächetendenz gelöst und notiere mittlerweile wieder unter der 21-Tage-Linie. Allerdings spreche die Renditeentwicklung, die sich vor allem in den kürzeren Laufzeiten zugunsten des Euros verschoben habe, für eine allmähliche Stabilisierung.
(AWP)

