Damit hat der Euro seine leichten Avancen aus dem frühen Handel wieder umgekehrt. So tritt das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9185 weiter mehr oder weniger an Ort. Das Dollar-Franken-Paar steht bei 0,7969 etwas höher als am frühen Morgen (0,7957). Der Euro hat zum US-Dollar das zunächst gewonnene Terrain wieder eingebüsst und kostet derzeit 1,1526 nach 1,1539 im frühen Handel.
Am Devisenmarkt fällt die Reaktion auf die Verlängerung eines Ultimatums an den Iran durch US-Präsident Donald Trump eher verhalten aus. Nach Einschätzung von Analysten der Dekabank bleibt die Unsicherheit an den Märkten weiter bestehen. Sie werde durch die jüngsten Entscheidungen der US-Regierung «nur eben verlängert».
Generell sind Inflationssorgen, ausgelöst durch die hohen Preise für Öl und Gas, eines der bestimmenden Themen bei den Anlegern. Es gebe die Spekulation auf höhere Zinsen, heisst es in einem Kommentar der Landesbank Hessen-Thüringen.
(AWP)

