Unsicherheit über einen möglichen Angriff der USA auf den Iran zerren an den Nerven der Anleger. Im Vormittagsverlauf könnten dann einige Konjunkturdaten aus der Eurozone, allen voran zahlreiche Einkaufsmanagerindizes, für etwas Bewegung sorgen.

Der Fokus liegt aber erneut auf den US-Daten. Hier steht neben dem BIP auch der PCE-Preisindex als bevorzugtes Inflationsmass der Fed und das Uni Michigan Konsumentenvertrauen auf der Agenda. Bereits die gestrigen Daten passten eher ins Bild sich zuletzt abschwächender Zinssenkungserwartungen.

Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar über Nacht mit zuletzt 1,1754 etwas weiter von der Marke von 1,18 entfernt. Derweil tritt das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9119 mehr oder weniger auf der Stelle und auch Dollar/Franken bewegt sich mit Kursen von 0,7758 nur wenig.

(AWP)