EFG Internatiuonal sammelte in ‌den ersten ⁠vier Monaten 2026 bei reichen Privatkunden netto insgesamt 3,7 ⁠Milliarden Franken an neuem Geld ein, wie die Bank am Mittwoch ‌mitteilte. Dies entspricht einer Wachstumsrate von ‌6,0 Prozent und am ​oberen Ende der angestrebten Bandbreite von vier bis sechs Prozent.

Gutes Wachstum verbuchte die Bank insbesondere in Kontinentaleuropa, dem Nahen Osten und der Region Asien/Pazifik. Dank des ‌Neugeldes und der positiven Entwicklung der Finanzmärkte kletterten die verwalteten Vermögen im Vergleich zu Ende 2025 um drei Prozent ​auf den Rekordwert von 190,2 Milliarden Franken.

EFG ​habe einen Gewinn von über ​130 Millionen Franken eingefahren nach einem Wert von rund 130 ‌Millionen Franken in der Vorjahresperiode. Der Kosten-Ertragssatz habe sich mit rund 70 Prozent ebenfalls leicht verbessert.

Wie bereits in ​der Vorjahresperiode ​seien auch die ⁠ersten vier Monate 2026 von einer hohen ​Kundenaktivität geprägt worden. ⁠Dies habe die Provisions- und sonstigen Nettoerträge gestützt. ‌Die Kunden seien in einem volatilen Marktumfeld, das massgeblich von geopolitischen Ereignissen beeinflusst worden sei, weiterhin aktiv ‌geblieben.

Konzernchef Giorgio Pradelli sprach von ​einem insgesamt starken Jahresauftakt.

(Reuters)