Konzernchefin Helen Giza schliesst für das bereinigte operative Ergebnis 2026 sowohl einen Zuwachs als auch einen Rückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich zu konstanten Wechselkursen nicht aus. Grund ist vor allem die Einführung eines moderneren Dialysegerätes in den USA, die zu Buche schlägt, wie Fresenius Medical Care mitteilte.
Im vergangenen Jahr war diese Kennziffer noch - auch dank des laufenden Sparprogramms - um 23 Prozent auf 2,21 Milliarden Euro angezogen, währungsbereinigt lag das Plus im Vergleich zum Vorjahr bei 27 Prozent. Damit übertraf das Dax-Unternehmen in Bad Homburg die Erwartungen von Analysten leicht. Unter dem Strich schnellte das Konzernergebnis nominal um 82 Prozent auf 978 Millionen Euro in die Höhe.
Die Aktionäre sollen für 2025 eine leicht auf 1,49 Euro erhöhte Dividende erhalten. Seinen Umsatz hatte FMC im vergangenen Jahr zu konstanten Wechselkursen um 5 Prozent auf gut 19,6 Milliarden Euro steigern können - ungefähr auf diesem Niveau soll auch 2026 der Erlös abseits der Währungseffekte herauskommen.
(AWP)

