Das US-Softwareunternehmen solle künftig unter den «Digital Services Act» (DSA) der EU fallen, berichtet das «Handelsblatt» am Freitag unter Berufung auf Kreise der EU-Kommission. Der DSA reguliert sehr grosse Online-Plattformen als auch sehr grosse Suchmaschinen.
Als sehr grosse gilt, wer mehr als 45 Millionen monatlich aktive Nutzer in der EU hat. OpenAI überschreitet diese Grenze dem Bericht zufolge deutlich. Das «Handelsblatt» zitierte ein Sprecher der EU-Kommission, wonach die vorliegenden Nutzerdaten derzeit geprüft würden. OpenAI wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu dem Vorgang äussern.
(Reuters)

