Gegen Mittag wird der Euro bei 0,9397 Franken gehandelt und damit etwas tiefer als am frühen Morgen. Zum Dollar gibt die Gemeinschaftswährung ebenfalls leicht nach und kostet aktuell 1,1457 Dollar nach 1,1474 Dollar am Morgen. Das Dollar/Franken-Paar tritt derweil mit zuletzt 0,8202 auf der Stelle.
Der Dollar bleibe insgesamt gut unterstützt, heisst es in einem Kommentar. Rückenwind erhalte die US-Währung von der Erwartung weiterer Zinserhöhungen der US-Notenbank. Bemerkenswert sei, dass sich der Greenback zuletzt auch trotz rückläufiger Ölpreise und US-Renditen behauptet hat. Aktuell notiert Brent zum Vortag rund 0,8 Prozent tiefer bei 99,56 Dollar und damit wieder unter der psychologisch wichtigen Marke von 100 Dollar je Fass.
Neue Impulse von Konjunkturdaten bleiben zunächst rar. Aufmerksamkeit dürfte der US-ADP-Arbeitsmarktbericht erhalten, da er Hinweise auf die Verfassung des Arbeitsmarktes und damit auf den weiteren Zinskurs der Fed liefern könnte.
(AWP)

