Viele Unternehmen hätten aus Sorge vor steigenden Preisen infolge des Nahost-Krieges ihre Bestellungen vorgezogen, teilte die Zentralbank am Montag in ihrem monatlichen Ausblick mit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der nach Deutschland zweitgrössten Volkswirtschaft der Euro-Zone legte voraussichtlich um 0,3 Prozent zu.
Im Schlussquartal des vergangenen Jahres hatte das Plus bei 0,2 Prozent gelegen. Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau bekräftigte die Prognose, wonach die Wirtschaft im Gesamtjahr trotz aller mit dem Konflikt im Nahen Osten verbundenen Unsicherheiten um 0,9 Prozent wachsen werde.
(Reuters)

