«Prinzipiell unterstützen wir die Implementierung proaktiver Massnahmen, um die Situation anzugehen, die Nutzung strategischer Reserven eingeschlossen», hiess es in einer gemeinsamen Erklärung der Energieminister der Länder, die Frankreich als derzeitiger G7-Vorsitz verbreitete. Die Ölpreise waren nach Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran deutlich gestiegen.

Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Grossbritannien, Frankreich und Italien. Am Nachmittag wollen die Staats- beziehungsweise Regierungschefs der Länder in einer Videokonferenz über die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs und die Energielage beraten. Mehrfach hatte es in den vergangenen Tagen Gespräche über eine mögliche Freigabe von nationalen Ölreserven gegeben. Die Internationale Energieagentur berief auch mit Blick darauf am Dienstag eine Sondersitzung ein.

(AWP)