So darf das Mittel künftig zur Behandlung von Patienten eingesetzt werden, die atopischer Dermatitis oder an Prurigo nodularis leiden, wie der Dermatologiekonzern am Montag mitteilte.

Die atopische Dermatitis ist ein Synonym für Neurodermitis - eine Krankheit, bei der die Haut schuppt und stark juckt. Bei Prurigo nodularis wiederum handelt es sich um eine seltene Hauterkrankung mit juckenden Hautknötchen, die meistens an den Gliedmassen auftreten.

In der EU wurde das Mittel in dieser Indikation bereits vor knapp einem Jahr zugelassen.

(AWP)