Die Schiffe würden durch begleitende Marine geschützt, teilten die beiden Unternehmen am Dienstag mit. Es handele sich um den IMX-Service, der Indien und den Nahen Osten mit dem Mittelmeer verbindet. Die Änderungen würden ab Mitte Februar gelten.
In Richtung Westen werde zuerst die «Albert Maersk», in Richtung Osten die «Astrid Maersk» die neue Route nehmen. Viele grosse Containerreedereien meiden seit Ende 2023 den Suezkanal, nachdem es im angrenzenden Roten Meer Angriffe von Huthi-Rebellen auf die Handelsschifffahrt gegeben hatte.
Der Dienst IMX wird von Maersk und Hapag-Lloyd im Rahmen ihrer Gemini-Kooperation betrieben. Durch die operative Zusammenarbeit wollen die Unternehmen Kosten sparen und für mehr Pünktlichkeit sorgen.
(Reuters)

