Ein kräftiger Anstieg der Betriebskosten hat die ‌Anleger ⁠des US-Cybersicherheitsunternehmens CrowdStrike am Mittwoch verschreckt. Die ⁠Aktie fiel nachbörslich um rund neun Prozent. Der ‌Konzern hatte mitgeteilt, dass ‌die Ausgaben im ​ersten Quartal wegen hoher Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) und Produktentwicklung um 15 Prozent auf 1,07 Milliarden Dollar gestiegen seien. Dies ‌überschattete eine angehobene Jahresprognose sowie einen angekündigten Aktiensplit im Verhältnis vier zu eins.

Für das laufende ​Geschäftsjahr rechnet CrowdStrike nun ​mit einem Umsatz zwischen 5,91 ​und 5,96 Milliarden Dollar sowie einem bereinigten ‌Gewinn von 4,88 bis 4,96 Dollar je Aktie. Im abgelaufenen Quartal übertraf der ​Umsatz ​mit 1,39 Milliarden Dollar ⁠laut LSEG-Daten die Analystenschätzungen ​von 1,36 Milliarden ⁠Dollar. Bis zum Handelsschluss am Mittwoch ‌hatte das Papier im bisherigen Jahresverlauf knapp 60 Prozent zugelegt.

(Reuters)