Eine maue Konsumstimmung insbesondere in der europäischen Region sowie der laufende Konzernumbau haben das erste Quartal des Modekonzerns Hugo Boss belastet. Auch der Krieg im Nahen Osten dämpfte die Entwicklung. So ging der Umsatz insgesamt um neun Prozent auf 905 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen am Dienstag in Metzingen mitteilte. Währungsbereinigt betrug das Minus sechs Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel um 42 Prozent auf 35 Millionen Euro. Dennoch fielen die Zahlen besser aus als von Analysten erwartet.

Die Prognose bestätigte Hugo Boss. So erwartet das Management weiter einen Umsatzrückgang auf währungsbereinigter Basis im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Das Ebit soll 300 bis 350 Millionen Euro erreichen.

(AWP)