Diesen zufolge zeigt das Präparat unter anderem einen vielversprechenden Effekt auf die Nierenfunktion bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Die Daten wurden in "Nature Communications" präsentiert, erklärte das Unternehmen am Montag.

Die Daten untermauern im Urteil von Idorsia das Potenzial der oralen Therapie zur Behandlung von Morbus Fabry, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Idorsia plane nun die nächsten Schritte für Lucerastat.

Zudem kündigte das Unternehmen an, an der diesjährigen JPMorgan Healthcare-Konferenz seine beiden Hoffnungsträger vorzustellen. So werde sich CEO Srishti Gupta unter anderem zum Schlafmittel Quviviq sowie Tryvio äussern, das bei Bluthochdruck eingesetzt wird. 

(AWP)