⁠Das um Sportevents bereinigte Bruttoinlandprodukt (BIP) ‌legte im ersten ‌Quartal 2026 ​um 0,4 Prozent zu nach einem Plus von 0,2 Prozent im Vorquartal, wie das ‌Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Montag mitteilte. Die Wertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe ​erwies sich dabei ​als massgebliche ​Stütze.

Gebremst wurde das Wachstum von ‌der chemisch-pharmazeutischen Industrie, deren Exporte deutlich zurückgingen. Die Binnennachfrage habe sich ​schwach ​entwickelt. ⁠Die privaten Konsumausgaben stagnierten, was ​sich in ⁠einem Rückgang im Detailhandel niedergeschlagen ‌habe.

(Reuters)