Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) stieg auf 53,0 Punkte von 51,5 Zählern im Januar, wie das Institut am Montag zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Mai 2022. Werte von über 50,0 Punkten signalisieren Wachstum, während Werte darunter auf ein Schrumpfen hindeuten.
Angetrieben wurde die Entwicklung von einer robusten Nachfrage. Die Produktion, die Neuaufträge und die Beschäftigung legten so stark zu wie seit Januar 2022 nicht mehr. Das Neugeschäft im Export wuchs so schnell wie seit Juni 2021 nicht mehr, wobei eine stärkere Nachfrage aus Europa und Asien verzeichnet wurde. Die Unternehmen blickten zudem optimistischer in die Zukunft. Sie erwarten, dass die weltweite Nachfrage weiter anzieht und den Absatz in den kommenden Monaten ankurbelt, insbesondere in Schlüsselsektoren wie Technologie und Automobil. Der Inflationsdruck blieb zwar hoch, liess aber im Vergleich zum Januar leicht nach.
(Reuters)

