Im zweiten ⁠Quartal wuchsen die Erlöse im Jahresvergleich um fast 40 Prozent ‌auf rund 2,5 Billionen Taiwan-Dollar (knapp ‌69 Milliarden Euro), ​wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Damit übertraf der wichtigste Server-Bauer von Nvidia und grösste iPhone-Monteur von Apple die Schätzungen von Analysten.

Die starke ‌KI-Nachfrage habe zu einem robusten Umsatzwachstum in der Sparte für Cloud- und Netzwerkprodukte geführt, führte Foxconn ​aus. Zudem habe das Unternehmen ​in der Sparte der intelligenten ​Unterhaltungselektronik, zu der iPhones gehören, ein signifikantes Wachstum ‌verzeichnet.

Für das dritte Quartal rechnet der Konzern, der offiziell Hon Hai Precision Industry heisst, mit ​weiteren ​Wachstum sowohl im Vergleich ⁠zum Vorquartal als auch ​zum Vorjahr. Konkrete Zahlenprognosen ⁠gibt Foxconn traditionell nicht ab. Zugleich warnte ‌Foxconn vor den Auswirkungen der «volatilen» weltweiten politischen und wirtschaftlichen Lage.

(Reuters)