Der bereinigte Gewinn sei im abgelaufenen Quartal des Geschäftsjahres 2022/23 um 26 Prozent auf 156 Millionen Dollar eingebrochen, teilte das Schweizer Unternehmen am Dienstag mit. Der Umsatz schrumpfte um zwölf Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar. Als Grund führte Logitech die hohen Vergleichswerte aus dem Vorjahr an, als Berufstätige, die wegen der Pandemie verstärkt von zu Hause aus arbeiteten, ihre Tastaturen, Mäuse und Videokonferenzgeräte aufrüsteten. Seitdem seien viele Beschränkungen aufgehoben worden und die Kosten für Komponenten und Transport gestiegen. Dies schmälere die Gewinnspannen.
Logitech teilte zudem mit, dass Finanzchef Nate Olmstead das Unternehmen verlassen werde. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers werde Olmstead die Finanzgeschäfte weiterführen. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.
(Reuters)

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Während viele Anleger die Börsengläser dreiviertel leer empfinden, scheint zumindest das Glas Logitech nur halbleer leer zu sein.