Damit will der Pharmazulieferer Kunden in der Bioprozessentwicklung bei der Optimierung von Nährmedien unterstützen und den Übergang in die GMP-Produktion erleichtern. Ziel ist es, Skalierungsrisiken zu senken und die langfristige Lieferfähigkeit zu verbessern.

Die Branche steht unter Druck durch kürzere Entwicklungszeiten und komplexere Prozesse, erklärte Lonza dazu. Das erhöhe Kosten und Risiken bei späten Anpassungen. Gleichzeitig fehle oft eine systematische Abstimmung zwischen Entwicklung und Produktion.

(AWP)