Matador Secondary Private Equity hat erstmals mittelfristige Ziele vorgelegt. Bis Ende 2030 strebt das Unternehmen bei wichtigen Kennzahlen eine Verdopplung gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 an.
Konkret soll der Wert des Private-Equity-Portfolios Ende 2030 auf 125 bis 150 Millionen Franken steigen, wie Matador am Dienstag mitteilte. Der Nettoinventarwert (NAV) beziehungsweise das Eigenkapital soll 85 bis 110 Millionen Franken erreichen.
Das geplante Wachstum soll organisch erfolgen und stützt sich laut Matador auf die historischen Portfoliorenditen im Private-Equity-Bereich von 10 bis 16 Prozent sowie auf die aktuelle Portfoliostruktur. Zusätzlich sollen laut den Angaben stille Reserven in der Bilanz gehoben werden. An der bisherigen Anlagestrategie will das Unternehmen festhalten.
(AWP)

