Gespräche von Meta über eine aussergerichtliche Einigung seien geführt worden, meldete die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Eine Bestätigung war zunächst nicht zu erhalten.
Mehrere Generalstaatsanwälte teilten jedoch mit, dass sie in ihren Bundesstaaten Pressekonferenzen planten. Die Behörde in Nevada kündigte an, sie werde einen «bedeutenden Verbraucherschutzvergleich mit einem führenden Technologieunternehmen» bekannt geben.
Eine Gruppe mehrerer US-Bundesstaaten wirft Meta vor, seine Plattformen Facebook und Instagram gezielt so gestaltet zu haben, dass sie junge Nutzer abhängig machen. Dies fördere Angstzustände, Depressionen und sogar Suizide. Zudem beschuldigen 29 Staaten das Unternehmen, illegal persönliche Daten von Kindern gesammelt zu haben. Meta weist die Vorwürfe zurück und betont, sich für den Schutz Jugendlicher einzusetzen. Der Prozess gilt als bislang grösster juristischer Prüfstein für die Auswirkungen sozialer Medien auf Jugendliche.
(Reuters)

