Der Nettogewinn schoss um fast ein Drittel auf 5,6 (4,3) Milliarden Dollar nach oben, wie Morgan Stanley am Mittwoch mitteilte. Die Erträge stiegen auf 20,6 (Vorjahr: 17,7) Milliarden Dollar und übertrafen damit die Erwartungen der Analysten. Die Investmentbanken knüpfen in der lukrativen Beratung bei Unternehmenstransaktionen an das Jahr 2025 an.
Die Konzerne selbst werden mutiger, weil sie von der US-Regierung unter Donald Trump regulatorisch weniger Hürden für Grossfusionen erwarten als das in der Vergangenheit der Fall war. Im Handel positionieren sich die Anleger angesichts des Iran-Kriegs neu, der die Ölpreise nach oben treibt und neue Inflationsängste schürt.
(Reuters)

