Der Umsatz der Gruppe sank 2025 um 8,8 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro und der gesamte Energieabsatz gar um 12,2 Prozent auf 7,64 Milliarden Kilowattstunden, wie das deutsch-schweizerische Unternehmen mit Schweizer Börsenkotierung am Montag mitteilte.

Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel mit 214 Millionen Euro 4,4 Prozent tiefer aus als im Vorjahr, womit die provisorischen Angaben von Anfang Februar bestätigt werden. Dabei seien die Investitionen in den Umbau des regionalen Energiesystems ausgebaut worden. Dies unterstreiche den Fokus auf eine langfristig robuste Energieversorgung, den Ausbau erneuerbarer Erzeugung sowie die Stärkung der Infrastruktur.

Bewertungseffekte aus der Personalvorsorge und einmalige Abgangserträge beeinflussten den EBIT mit rund 5 Millionen Euro positiv. Bereinigt um diesen Betrag lag der «adjusted» EBIT damit bei 209 Millionen und somit 2 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert.

Reingewinn steigt dank besserem Finanzergebnis

Der Reingewinn hingegen legte derweil um 4,4 Prozent auf 188,2 Millionen Euro zu. Dazu habe unter anderem ein höheres Finanzergebnis beigetragen, heisst es im Geschäftsbericht. Der Verwaltungsrat schlägt eine unveränderte Dividende von 0,90 Franken je Aktie vor.

Für das Geschäftsjahr 2026 wird aufgrund im Vergleich zu 2025 niedrigerer Vermarktungspreise ein EBIT von rund 120 Millionen Euro erwartet, dies bei einem Bruttoinvestitionsvolumen von über 180 Millionen.

(AWP)