Dabei entschieden sich die meisten Kunden für eine Hybrid-Version anstelle eines reinen Elektroantriebs, sagte Scout-Chef Scott Keogh am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Verbands der Automobilpresse in Detroit. Demnach entfielen 87 Prozent der Bestellungen auf eine Version mit einem sogenannten Reichweitenverlängerer (Extended-Range EV, EREV). Bei diesem Konzept lädt ein kleiner Benzinmotor als Generator während der Fahrt die Batterie des Fahrzeugs wieder auf. Keogh zufolge wird Scout noch in diesem Jahr mit dem Bau von Prototypen in einem neuen Werk im US-Bundesstaat South Carolina beginnen.
Volkswagen hatte Scout im Jahr 2022 ursprünglich als reine Elektromarke vorgestellt. Angesichts des sich verlangsamenden Wachstums bei den Verkäufen von E-Autos in den USA schwenkte der Wolfsburger Autokonzern jedoch später um und nahm auch die Hybrid-Modelle ins Programm auf.
(Reuters)

