Die neue Software solle unter anderem den Chatbot ChatGPT, das Programmierwerkzeug Codex sowie Such- und Assistenzfunktionen vereinen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag in einem Blogbeitrag mit. Nutzer wünschten sich keine voneinander getrennten Werkzeuge, sondern eine einheitliche Plattform, die Anliegen verstehe und über verschiedene Dienste und Daten hinweg agieren könne, hiess es zur Begründung.
Mit der Zusammenlegung seiner Dienste hofft OpenAI zudem, dass die private Nutzung der Software auch die Nachfrage in Unternehmen ankurbelt.
(Reuters)

