«Bis zu den Werksferien im Juli ‌wollen wir eine Vereinbarung mit ‌den Arbeitnehmern ​erreichen, die Porsche-Mitarbeiter brauchen Klarheit», sagte der Manager in einem vorab veröffentlichten Interview der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Leiters plant dem Interview ‌zufolge für die Zukunft mit niedrigeren Produktionskapazitäten als die rund 280.000 Autos, die ​der Hersteller im vergangenen Jahr ​abgesetzt habe. «Porsche muss ​auch mit weniger Autos Geld verdienen», betonte ‌der Manager. Dafür setzt er auch auf eine engere Kooperation mit ​der Konzernschwester ​Audi, die wie ⁠Porsche zu Volkswagen gehört. «Wir ​wollen die Zusammenarbeit ⁠mit Audi vertiefen, das ist eine ‌grosse Chance für beide Seiten», sagte Leiters.

(Reuters)