Von Januar bis September sank der Umsatz von Porsche um knapp sechs Prozent auf 25,28 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis belief sich auf 1,74 Milliarden Euro nach gerademal 40 Millionen Euro vor Jahresfrist, wie Porsche am Dienstag mitteilte. Damals hatte Porsche hohe Abschreibungen und Kosten für Personalabbau verbucht. Der Umsatz sank damit nicht so stark wie der Absatz (minus 16 Prozent), da mehr margenstarke Modelle verkauft worden seien.
Die operative Rendite liegt nach neun Monaten mit 6,9 Prozent in dem für 2026 angepeilten Korridor von 5,5 bis 7,5 Prozent. Porsche leidet unter einem Einbruch des China-Geschäftes, gestiegenen US-Importzöllen und zu geringer Nachfrage nach Elektroautos im Sportwagenmarkt.
(Reuters)

