Die Geschäftsführung habe dem Unternehmen Kompromisse bei der Einhaltung von Vorschriften ermöglicht, ‌was zu Tausenden von Klagen wegen sexueller Übergriffe und Belästigungen geführt ​habe. Die Vorstandsmitglieder hätten interne ​und externe ​Warnungen deswegen wiederholt ignoriert. «Uber hat reihenweise ‌Regelverstösse begangen», so die Aktionärsgruppe unter Führung eines Pensionsfonds ​aus ​Detroit. Von dem ⁠Unternehmen aus San ​Francisco war zunächst ⁠kein Kommentar zu erhalten.

(Reuters)